Haaröl Anwendung und Tipps

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Alex Oakenman/shutterstock.com

Haaröl Anwendung und Tipps

Alles über das Mulitalent und Beautywunder Haaröl

Ein geniales Multitalent ist das Haaröl: Es spendet Haaren, die strapaziert sind, eine zusätzliche Portion Pflege, sorgt für definiertere Locken, ermöglicht Schutz vor Spliss bei den Haarspitzen, macht die Kopfhaut fröhlich und gibt außerdem Kraft, Glanz und Geschmeidigkeit. Und das Geniale: Haaröl wirkt heutzutage aufgrund zeitgemäßer Hightech-Formeln als reales Leichtgewicht – optimal eben auch für feine Haare. Nachfolgend zeigen wir, wann Haaröl hilfreich ist und wie Sie es korrekt benutzen.

Vor allem für eine neue Strahlkraft ist Öl ein perfekter Partner für die Haare. Neue praktische intensive Öl-Artikel ermöglichen jede Menge Geschmeidigkeit und Glanz, machen die Haare jedoch aufgrund smarter Formeln nicht auf unnötige Weise schwer. Einige kommen gleich in zwei Ausführungen daher und taugen deshalb nicht nur für mittlere bis dickere, sondern ebenso für feine Haare. Weitere können gleich auf verschiedene Arten angewendet werden. Als einfache Vorpflege vor der Shampoonierung oder nachhaltigen Leave-in-Kur, die praktischerweise in den Haaren verbleiben.

Haaröl als Lockenbändiger

Lockige Haare sind im Normalfall trockene Haare und bedauerlicherweise oft ebenso strapaziert. Eine Anwendung mit Haaröl lassen sie erneut glänzender und gesünder wirken. Das hat zur Folge, dass die aufgeraute Schuppenschicht der einzelnen Haare erneut anliegt, wodurch eine bessere Reflexion des Lichts erfolgt – das ermöglicht eine neue Strahlkraft. Außerdem hilft Haaröl, das besonders krisselige Locken in Form bringt und sie erneut großzügiger und definierter wirken lässt. Bei lockigen Haaren können Sie Haaröl im Übrigen ruhig ein bisschen großzügiger auftragen.

Öl als Styling-Hilfe

Erstklassige pflanzliche Öle wie beispielsweise das hochwertige Arganöl gibt es ebenso in immer mehr Stylingartikeln. In Haarsprays sorgen sie z. B. dafür, dass Haare auf der einen Seite perfekt fixiert werden und geben auf der anderen Seite ein völlig geschmeidiges Haargefühl. Dabei tritt der gefürchtete Brett-Effekt nicht auf. Haaröl wie Marula-Öl befindet sich ebenso in Styling-Sprays. Es trägt zur Verkürzung der Trockenzeit bei, schützt die Haare vor Föhnhitze und beugt einen Frizz-Effekt vor, wenn eine feuchte Witterung herrscht.

Richtige Anwendung des Öls

Öle können als Kuren oder als Leave-in-Pflege angewendet werden. Wenn keine Ausspülung des Haaröls erfolgen soll, benötigen Sie höchstens zwei bis drei Tropfen, die bestenfalls in trockenen Haaren verwendet werden. Bei Locken sollte das Öl mit der Hand behutsam eingeknetet werden, bei glatten Haaren verreiben Sie es am besten in den Handinnenflächen und fahren dezent mit der flachen Hand über Spitzen und Längen. Der Haaransatz ist dabei auszusparen. Am besten wirkt das Haaröl als Kur, wenn es im ganzen Haar verteilt wird und unter einem Handtuch, das angewärmt wurde, solange wie möglich einwirkt, jedoch mindestens 20 Minuten. Zum Auswaschen machen Sie die Haare erst einmal nicht nass, sondern massieren einen Klecks Shampoo in die trockenen, geölten Haare ein. Erst dann können Sie die Haare ein zweites oder ebenso drittes Mal in feuchter Form shampoonieren.

 

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