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10 Haarpflege Tipps – die du kennen solltest!

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10 Haarpflege Tipps – die du kennen solltest!

Sie begleiten uns durchs Leben und sind Ausdruck von Persönlichkeit: Haare! Hier kommen 10 Fragen & Antworten rund um die Haarpflege vom Ansatz bis zu den Spitzen

Wie oft sollten die Haare gewaschen werden?

Um das heißeste Thema gleich bei der Wurzel zu packen: Nein, es schadet nichts, sich täglich die Haare zu shampoonieren. Milde Waschtenside machen’s möglich: Morgens unter der Dusche flott auch den Kopf waschen ist kein Problem, insbesondere wenn man zu fettigen Ansätzen neigt. Bei trockenem Haar genügt eine Wäsche auch jeden zweiten oder dritten Tag.

  • Wer kühl nachspült, ist übrigens klar im Vorteil: Kaltes Wasser schließt die Schuppenschicht der Haare, dann glänzen sie mehr.
  • Und auch wenn es schwerfällt: Rubbeln Sie Ihr Haar nicht trocken, sondern drücken Sie die Feuchtigkeit nur heraus, um die Haarstruktur nicht zu belasten.
  • Handtücher aus Mikrofaser sind dazu gut geeignet.

Welches Shampoo ist das richtige?

Als Faustregel gilt: eher zu sanfteren Shampoos greifen, das schont auch die Kopfhaut. Produkte für strapaziertes Haar besser nur bei fortgeschrittenem Spliss oder Trockenheit jenseits der Spitzen verwenden.

Silikone sorgen für Glanz, sollten jedoch nur sehr sparsam zum Einsatz kommen, da sie das Haar versiegeln und nicht biologisch abbaubar sind. So können sie auf Dauer mehr schaden als helfen, weil Pflegestoffe nicht oder nur schwer ins Haarinnere gelangen. Inzwischen gibt es als Alternative Produkte mit Hefeextrakten oder nährenden Ölen für den begehrten Seideneffekt.

Tipp: Antischuppen Shampoos können Haare von Styling Rückständen oder Pflegerückständen befreien. Achten Sie auch hier auf milde Varianten. Manche wirken zu aggressiv und können so das Gegenteil des gewünschten Effektes bewirken – lästige Schüppchen rieseln dann erstrecht. Oft kann auch etwas Babyöl oder Kokosöl vor der Wäsche helfen, die Kopfhaut wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Haarspülung, Haarkur oder Haarmaske – wann verwende ich was?

So ein Haar ist ein kleines Naturwunder. Es besteht aus mehreren Schichten Keratin (von griechisch „keras“, das Horn), wasserunlöslichen Faserproteinen. Je geschlossener die Schuppenschicht, desto glänzender das Haar. Als Haarpflege Programm nach dem Waschen solltest du eine Haar Spülung oder einen Haar Conditioner verwenden. Sie macht das Haar geschmeidig und besser kämmbar.

Haarkur oder Haarmaske wiederum schenken einmal die Woche deinem Haar eine Extrapflege. Dabei gilt: Wärme vertieft die Wirkung. Wer Zeit hat, lässt die Intensivpflege unter einer Duschhaube oder dem Handtuchturban am besten 15 bis 30 Minuten lang einwirken.

Kämmen oder bürsten?

Für nasses Haar am besten einen grobzinkigen Kamm oder eine spezielle „wet brush“ Brüste wählen – das schont die Haare.

Im trockenen Zustand gilt: Wellen mögen breite Bürsten, sogenannte Paddle-Brushes, Wuschelmähnen sind Lockenkämme sehr gut geeignet.

Julia Roberts soll auf „Mason Pearson” schwören: Die Bürsten,die seit 1885 in London handgefertigt werden, dringen mit Wildschweinborsten auch durch dichtestes Haar.

Schadet Föhnen dem Haar?

Wie koreanische Forscher herausfanden, ist ,,richtiges” Föhnen weniger schädlich als Lufttrocknen. Optimales Föhnen: mäßig-warme Luft mit 15 Zentimeter Entfernung zum Haar, davor etwas Hitzeschutzspray verwenden.

Für wen ist Haaröl zur Haarpflege geeignet?

Wenn das Haar durch feuchtes Wetter aufgequollen oder durch Heizungsluft elektrostatisch aufgeladen ist, kommt es zu frizz. Was nichts anderes bedeutet als ungewolltes Kräuseln der Haare. Gegen dieses Frizz-Phänomen können Haaröle wie. Argan helfen. Argan hilft aber natürlich auch gegen poröse Haarspitzen.

Wie bleibt koloriertes Haar glänzend und gesund?

Manche schwören auf sanfte Babyshampoos, andere auf spezielle Farbpflegeprodukte. Eine Blondierung oder Koloration bedeutet immer Stress für das Haar. Insofern tun Sie Ihrem Haar Gutes, wenn Sie mit ihm nach dem Blondieren oder Kolorieren sehr pfleglich umgehen.

Silbershampoos entfernen den Gelbstich aus blondiertem Haar, Pflanzenextrakte können für intensiven Farberhalt sorgen.

Wann sollte ich ein Trockenshampoo benutzen?

Ganz klar: wenn keine Zeit für die Wäsche war oder nur der Ansatz etwas leidet. Dann eliminiert Trockenshampoo zügig Schmutzpartikel und Fettpartikel. Es hat aber auch das Talent, Volumen und Textur zu fördern: am besten Strähne für Strähne vom Ansatz bis zur Mitte bepudern, locker durchbürsten – fertig!

Wozu braucht man Haarserum zur Haarpflege?

Es transportiert die Extraportion Nährstoffe wie Biotine, Antioxidantien, Mineralien oder etwa Weizenkeimöl, Jojobaöl oder Avocadoöl dorthin, wo das Haar besonders geschädigt ist und Haarpflege benötigt. Auf der Kopfhaut kann es die Talgproduktion regulieren, in den Spitzen den Spliss minimieren. Es kann aber auch den Haarwachstum fördern, bzw. den Haarwachstumszyklus verlängern.

Unterschied Frauen Shampoo / Herren Shampoo?

Der Unterschied bei dem Herren und Frauen Shampoos liegt bei dem Duft oder der Wirkstoffkonzentration. Es  gibt keinen größeren Unterschied zwischen Männer Shampoo und Frauen Shampoos. Damen Shampoos enthalten in der Regel mehr Pflegestoffe. Produkte für den Herren zielen auf eine milde Reinigung und die Schuppen-Bekämpfung.

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Als Herausgeber und Autor von Frisuren Magazin, ist es mir eine Freude über die neusten Trends und Produkte zu berichten.

Letzte Aktualisierung am 20.02.2020 um 12:05 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API