Tipps bei Geheimratsecken

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Tipps bei Geheimratsecken

So versteckt man Geheimratsecken

Geheimratsecken sind ein Phänomen, das bei Männern auftritt, deren Haar immer lichter wird. Mit einigen Styling-Tipps können aber auch Männer, die unter einem unerbittlichen und unaufhaltsamen Haarausfall an den Seiten leiden, sich eine Top-Frisur machen. Das geht natürlich nur mit ein bisschen Geschummel und Getrickse, mit Stylinggel und viel Selbstbewusstsein.

Wie entstehen die Geheimratsecken?

Geheimratsecken, auch Ehestandswinkel oder Ministerwinkel genannt, sind das Ergebnis von erblich bedingtem partiellen Haarausfall. Dieser trifft auch schon Männer in jungen Lebensjahren, wobei das Haar im Schläfen-Stirn-Bereich mit der Zeit immer mehr zurückgeht. So hat es jedenfalls den Anschein. Tatsache ist, dass die nachwachsenden Haar in diesem Bereich immer dünner und dünner werden. Diese ziehen sich nach oben, wodurch immer mehr von der Stirn sichtbar wird.

Kurze Haare bei Geheimratsecken – der ultimative Tipp?

Wer den perfekten Haarschnitt sucht, wenn er Geheimratsecken hat, der sollte sich eine Redensart merken: In der Kürze liegt die Würze und die Lösung für das Styling-Problem. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man sich gleich das ganze Haar abschneiden lassen und sich kahl rasieren lassen muss – auch wenn eine Glatze lässig und sehr männlich wirkt. Männer wirken durch diese Radikallösung nicht einmal alt, wie viele denken. Wer es dann aber trotz Geheimratsecken doch nicht so kurz mag, der kann mit seinen übrigen Haaren auch ein bisschen schummeln. Besonders gut geht das wenn die Haare oben ein bisschen länger sind. Dann lässt man sich einfach die Seiten kurz schneiden und am Oberkopf einige Zentimeter mehr stehen als gewohnt. Mit Gel oder Wachs können die Haare dann noch nach der einen oder anderen Seite gestylt werden. Und auch aufgestellte Spitzen sind möglich – also der Spiky Hair Look. Nett und abwechslungsreich wird es dann noch, wenn das Pony bis in die Stirn gekämmt wird. Mit diesem Schnitt kann man sich auch einen lockeren Scheitel kämmen. Damit dieses Kaschieren aber nicht zu gewollt aussieht, kann man dem ganzen dann einen federigen Touch geben. Ein weiteres Mittel zum Kaschieren sind Stylingprodukte, die das Haar voluminöser erscheinen lassen.

Etwas länger, aber dennoch nicht langweilig mit Geheimratsecken

Männer, die von Natur aus schon ein bisschen rockiger sind, für die ist es natürlich besonders schlimm eine schwindende Haarpracht an den Seiten zu haben. Doch auch mit Geheimratsecken muss man sich nicht grundsätzlich von seiner etwas längeren Mähne seitlich oder hinten trennen. Die üppige Pracht kann sogar dabei helfen, dass man trotz einem immer weiter fortschreitenden Haarausfall an den Geheimratsecken, dass man immer noch rockig aussieht! Gerade vorne muss man aber auch kaschieren. Doch hierbei können die Stirnhaar über die freien Schläfen gelegt die Problemzone ganz gut kaschieren. Wer so lange Haare hat, dass er sie sich hinten zusammenbinden im Pferdeschwanz oder mit einem Dutt kann, dann ist das natürlich der Clou. Dann fällt der Blick eher auf die langen hinten zusammengebundenen Haare.

Mittellange Haare sind ideal bei Geheimratsecken

Wer Geheimratsecken und mittellange Haare hat, bei dem gibt es viele Möglichkeiten des Kaschierens. Ein Seitenwechsel des Scheitels zum Beispiel kann schon ohne großartiges Auftragen von Stylingprodukten wahre Wunder bewirken. Und auch bei einem ins Gesicht gekämmten Pony fallen Geheimratsecken kaum auf.

Haarausfall bzw. der lichte Haarwuchs, der letztlich zu Geheimratsecken führt, muss für den Mann also nicht bedeuten, dass er stylisch überhaupt nichts mehr machen kann. Im Gegenteil die kleinen Tricks beim Schneiden der Haare sorgen dafür, dass der Mann neues Selbstbewusstsein erhält. Um seine Geheimratsecken zu verstecken, wenn man zu eitel ist, um sich zu ihnen zu bekennen, muss man also nicht mal viel Geld ausgeben für Stylingprodukte und auch nicht ständig ein unangenehmes klebriges Gefühl von Haarwachs oder Haargel verspüren. Es reicht schon hin und wieder der Gang zum Friseur und der Griff zum Kamm.

 

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