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Was hilft bei trockenem Haar?

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Was hilft bei trockenem Haar?

Die Ursachen, warum Haare trocken sind, Spliss aufweisen und einfach strohig und spröde aussehen, sind vielfältig. Ein Grund dafür kann trockene Kopfhaut sein, wenn nicht ausreichend Talg produziert wird. Es gibt hier eine erbliche Komponente dafür. Meist schuld am trockenen Zustand der Haare sind allerdings Pflege- und Stylingmittel. Diese bringen das Haar aus dem natürlichen Gleichgewicht. Insbesondere Colorationen schädigen zum Beispiel Kopfhaut und Haaroberflächen. Um trockene Haare zu vermeiden bzw. diese wieder weich und glänzend zu machen, benötigen die Haare Pflege- und Stylingprodukte, die dabei helfen den Prozess zu stoppen und eine reparierende Wirkung auf die Haare haben. Denn brüchige Haare lassen sich durchaus gezielt wieder reparieren.

Nicht zu oft waschen

Die richtige Pflege von trockenem Haar fängt schon damit an, dass die Haare regelmäßig, aber nicht zu häufig gewaschen werden. Denn auch zu häufiges Waschen trocknet die Haare ebenfalls aus. Denn jedes Waschen der Haare spült die schützenden Lipide aus dem Haar. Aus diesem Grund sollte man die Haare auf keinen Fall täglich waschen. Daher gilt: Haare so selten wie möglich, aber so oft wie nötig waschen! Zudem sollte das Wasser nicht zu heiß sein. Trockenes Haar sollte nur mit mäßig warmen Wasser gewaschen werden. Danach noch mit kaltem Wasser ausspülen, was die Haaroberfläche glättet und Glanz ins Haar bringt.

Keine Tenside und Silikone, dafür Kuren

Da es bei trockenem Haar charakteristisch ist, dass es sich nur schwer kämmen lässt, ist die Schuppenschicht darunter porös und liegt nicht richtig an. Um dies nicht weiter zu schädigen, ist es wichtig, dass keine Pflegemittel mit Tensiden und Silikone verwendet werden. Diese trocknen das Haar nur noch weiter aus. Trocken Haare sollten stattdessen einmal in der Woche mit einer Haarkur gewaschen werden. Diese spenden dem Haar sehr viel Feuchtigkeit und versiegeln die Haaroberfläche durch die darin enthaltenen pflegende Öle. Regelmäßige Kopfhautmassagen regen zudem die Durchblutung an. Zudem fördert man so effektiv die Talgproduktion.

Finger weg vom Glätteisen und von Alkohol in Stylingprodukten

Um trockene Haare nicht noch zusätzlich zu schädigen, ist es wichtig, dass beim Styling darauf geachtet wird, dass kein Hitzestyling durchgeführt wird. Denn heiße Föhnluft und das Styling mit einem Glätteisen entziehen dem Haar zusätzlich Feuchtigkeit. Trockene Haare sollte man so oft wie es geht an der Luft trocknen lassen. Die fürs Styling verwendeten Produkte sollten zudem alkoholfrei sein. Denn die Alkohole, die sich in einigen Haarspray-, Schaumfestiger,- und Haargel-Produkten befinden, trocknen das Haar zusätzlich aus.

Augen auf beim Kamm-Kauf

Eigentlich ist es etwas Banales, woran nur wenige denken, die von trockenen Haaren betroffen sind: Doch die Nutzung des richtigen „Werkzeugs“, also Kamm und Bürste kann entscheidend sein, ob trockenes Haar tatsächlich bekämpft werden kann. Denn die Pressnähte von schlecht verarbeiteten Kämmen und Bürsten schädigen zusätzlich die Schuppenschicht des Haares. Wichtig ist auch die richtige Kämm-Methode. Zunächst sollte man die noch feuchten Haar mit einem groben Kamm entwirren. Dann kann man sie mit einer Bürste sanft durchkämmen. Wer unsanft an seinen Haaren zerrt beim morgendlichen Kämmen, der überdehnt die Haare und zerstört damit die Haarstruktur noch weiter. Daher: Mit Gefühl kämen!

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Letzte Aktualisierung am 14.10.2019 um 04:25 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API