Afro Frisur Mähne
Anastasiia Kazakova/shutterstock.com

Afro Frisuren – Tipps und Ideen

Als Afro oder Afrolook wird eine Frisur aus gekrausten Locken bezeichnet, welche vom Kopf nach allen Seiten abstehen. Während der Hippiebewegung in den 1960er Jahren verhalf der Trend zu Natürlichkeit dem Afrolook zu großer Beliebtheit. Zu weiterer Berühmtheit trugen die Einflüsse der Black Power Bewegung, die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung “Civil Rights Movement” die Popularität von Jimmy Hendrix und das erfolgreiche Musical “Hair” bei. In Deutschland wurde Afro in den 70er Jahren besonders durch Bobby Farrell (Boney M) und durch Fußballnationalspieler Paul Breitner vorgelebt.

Wer hat nicht schon einmal neidvoll die Schönheit von schwarzen Afro-Frauen bewundert? Diese wird zumindest zum Teil durch ihr dichtes Haar, welches sich, teilweise mit wenigen Handgriffen, in einen tollen Afrolook verwandeln lässt. Haare afrikanischer Herkunft unterscheiden sich nicht generell von glatten Haaren. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass afrikanisches Haar nicht gerade aus dem Haarbalg wächst, sondern sich kringelt. Bedingt durch diese Oberflächenstruktur sind Afrohaare ein wenig rauer und deshalb trockener. Weiterhin sind diese Haare anfälliger für Haarbruch und Spliss.

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Durch die Anwendung modernster Frisurmethoden lässt sich afrikanisches Haar genauso vielseitig stylen wie glattes Haar. Mittels Rundbürste und Glätteisen lässt sich die Lockenmähne zu einer schimmernden Glatthaarfrisur verwandeln. Aufwendige Flechtkreationen erfordern eine stundenlange Handarbeit. Darüber hinaus bietet der Afrolook eine Vielzahl fantastischer Styles, die sich ohne großen Aufwand realisieren lassen. Zum Stylen werden Papilloten ins Haar gedreht, geföhnt und die fertige Frisur mit Spray oder mit Gel fixiert.

Der Afrolook eignet sich perfekt für alle, die ihren Typ komplett verändern möchten. Bekannte und beliebte Variationen von Afro sind beispielsweise Cornrows (Flechtzöpfe), Silky Dreads (Twistlock mit eingeflochtenem Kunsthaar), Braids (Rasta-Locken), Weaving (Haarverlängerung durch Einflechten von Echthaar), Dreadlocks. Diese Styles sind bei Pop-Ikonen beliebt und eignen sich perfekt, um Afro auszuprobieren. Der Afrolook ist zeitlos und wer den Mut hat, ihn auszuprobieren, wird sich damit sehr wohl fühlen.

Häufige Leserfragen zum Thema Afro Frisuren

Welche Frisuren kann man mit Afro Haaren machen?

Afro-Haar ist eine Art von natürlichem Haar, das lockig und gekräuselt ist. Es wird oft als dick, grob und drahtig beschrieben.

Es gibt viele Frisuren, die mit Afro-Haar gemacht werden können. Einige beliebte Frisuren sind der Afro, der Frohawk, der Twist Out und der Braid Out.

Afro-Haar kann auf verschiedene Arten gestylt werden, unter anderem:

  • Cornrows: Eng geflochtene Reihen dicht an der Kopfhaut. Diese Frisur wird oft von Sportlern und Militärs getragen.
  • Schachtelzöpfe: Französische oder holländische Zöpfe, die in quadratischen Abschnitten oder Boxen geflochten werden. Diese Frisur wird häufig von Frauen während des natürlichen Haarausfalls getragen.
  • Dreadlocks: Diese Frisur entsteht, wenn Haarsträhnen zusammengedreht werden und verfilzte Locken bilden.
  • Zwirne: Zöpfe, die nicht als traditionelle Zöpfe, sondern als Twists geformt werden.
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